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November-Preisrätsel (2019)

Wer sagt, dass der November nicht seine schönen Seiten hat? Die letzten Blüten, noch gibt es Astern! Außerdem: aufsteigender Nebel, bunte Mützen, heißer Tee …. auch schön, auf der Jungviehweide.

Gärtnermeister Sebastian arbeitet im Verkaufsquartier mit Alyna und Lukas, unsere neuen Lehrlinge seit September. Sortieren, sortieren, sortieren. Und Fragen beantworten. Wir hören zu…

„Meister, warum gibt es diese Pflanzen eigentlich nicht in Töpfen, das ist doch viel einfacher für die Kunden?“

„Du meinst, warum wir sie jetzt wurzelnackt verkaufen?“

„Stimmt, wurzelnackt heißt das. Und die Leute kommen und kaufen sie trotzdem.“

„Naja, Alyna, unsere Kunden kaufen sie genau deswegen, zumindest wenn sie erfahrene Gärtner sind. Dann wissen sie nämlich, dass sie wurzelnackt  bestens gedeihen. Wenn Du diese fleischigen Wurzelstöcke jetzt im Herbst einpflanzt, fangen sie alsbald an feine Faserwürzelchen zu entwickeln. Du brauchst aber eine gute, kräftige Qualität dafür.“

„Und die Pflanzen in Töpfen?“

„Für das Frühjahr topfen wir auch welche in Container, aber wurzelnackt, im Herbst gepflanzt bringt den Pflanzen einen deutlichen Vorsprung und in der Regel bereits erste Blüten im Folgejahr.“

„Ach so.“

„Wir schlagen sie heute hier für den Vorortverkauf in Erde ein, damit die Wurzelstöcke nicht austrocknen. Achtet genau auf die Sorten und die richtigen Etiketten! Und schaut mal hier, das sind unsere Superstars.“

„Können sie singen?“

„Ha! Das könnte man fast meinen, sie betören jedenfalls. Ein Japaner ist ihr Stammvater, er hat durch Kreuzung von Strauch- und Staudenvarianten unschlagbare Hybriden geschaffen. Sie verbinden die wertvollsten Eigenschaften beider Kreuzungspartner. So zum Beispiel imposant-große Blüten und gute Standfestigkeit – sie brauchen keine Stütze trotz ihrer Größe von bald einem Meter. Viele haben schön subtile Blütenfarben und blühen über viele Wochen, das heißt also die einzelnen Blüten öffnen sich erst nach und nach...“

„Die hier gefällt mir, wie eine von diesen Zeitblumen im Momo-Film.“

„Oh und hier, krass, das ist mein Favorit. Hellgelb mit violetten Streifen, aber verschieden breit, oder wie soll man das beschreiben, lustig schaut sie aus und doch vornehm.“

„Das hast Du gut beschrieben, Lukas…. Schaut doch nachher bitte mal weitere Details dazu auf unserer Homepage nach! “

Heute suchen wir nicht den Namen dieser famosen Hybriden, die Sie sicher schon erraten haben. Wir suchen diesmal ihren „Schöpfer“, ein Japaner. Er hat in den 1950er Jahren die ersten Mitglieder der neuen Familie geschaffen. Wie heißt er?

Die Rätselfrage lautet:

Wie heißt der Schöpfer der famosen Hybride?

Die Lösungsantwort:

Gewonnen haben:

Alexandra Gaulke
Heidelinde Röder
Sabine Schmicke
jeweils einen von 3 Einkaufsgutscheinen in Höhe von 25 €